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Nachbarschaftshilfe Helfende Hände

Unser Ziel ist es, älteren und hilfsbedürftigen Menschen und deren Angehörigen zu unterstützen und ihnen die Selbstständigkeit zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen streben wir eine gut funktionierende Vernetzung zwischen den beteiligten Gemeinden Alerheim, Deiningen, Wechingen und der Region an.
 
Wir sind eine zentrale Anlauf- und Informationsstelle für Senioren und deren Angehörige. Wir kooperieren mit professionellen Diensten in unserer Region und vermitteln gerne. Über unsere Leistungen informieren wir Sie ausführlich auf dieser Website. Wir sprechen aber auch sehr gerne mit Ihnen persönlich, auf Wunsch bei Ihnen zu Hause.
 
Flyer   pdf 1
 

 

Das ist unsere Idee


Die Gemeinden Deiningen, Alerheim und Wechingen haben beschlossen, gemeinsam Gutes für ihre Senioren auf den Weg zu bringen. Nach mehreren Gesprächen und Sitzungen mit Verantwortlichen der örtlichen Vereine, den professionellen Pflegeeinrichtungen und den Gemeinderäten wurde klar:

 

Wir wollen eine gemeinsame Nachbarschaftshilfe aufbauen, nicht als Verein, sondern unter der Trägerschaft der Kommunen.

 

So wurde eine Zweckvereinbarung verabschiedet und festgelegt, dass eine Koordinatorin eingestellt wird, deren Arbeitsplatz im Rathaus in Deiningen sein wird.

 

Möchte jemand als Helfer aktiv werden, meldet sie/er sich bei der Koordinatorin. Daraufhin findet ein erstes Kennenlerngespräch statt. Möchte jemand Hilfe in Anspruch nehmen, meldet sie/er sich ebenfalls bei der Koordinationsstelle und es findet ebenfalls ein Kennenlerngespräch statt, auf Wunsch auch im privaten Umfeld des Hilfesuchenden.

 

Die Koordinatorin wählt dann aus, welcher Helfer bei welchem Klienten aktiv werden könnte. Jeder Helfer kann vor jedem Einsatz entscheiden, ob er das machen möchte oder nicht. Ebenso kann der Klient entscheiden, ob der ausgewählte Helfer zu ihm kommen darf oder nicht. Es ist wünschenswert, dass sich feste Helfer-und-Klienten-Paare finden, damit ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann.

 

Jeder Helfereinsatz wird schriftlich dokumentiert und am Monatsende von der Koordinationsstelle bzw. der VG Ries abgerechnet. Die Klienten bekommen eine Rechnung, die je nach Wunsch überwiesen oder per Lastschrift eingezogen werden kann. Die Helfer erhalten für ihre Einsätze eine Aufwandsentschädigung.
 
 

 

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